Ratgeber für Berufskleidung

Img0199 Als Profi auf dem Gebiet der Berufskleidung und Corporate Fashion verfügen wir über ein großes Know How in allen textilen Fragen. Wir finden, Sie sollten von diesem Know How profitieren, von Anfang an. Auf dieser Seite beantworten wir wichtige Fragen, die bei unseren Kunden im Entscheidungsprozess immer wieder aufgetreten sind. Und konnten wir Ihre Fragen hier nicht beantworten, freuen wir uns auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf unter 040/55 100 31!

Fragen zur Entscheidung für Berufskleidung

Raten Sie zu Sonderproduktion oder Kleidung von der Stange?

Speziell nach Ihren Vorgaben produzierte Bekleidung, beispielsweise in Ihren Firmen-Farben oder mit besonderen Funktionen, haben den Vorteil, dass Sie Ihr Unternehmen und die von den Anwendern gewünschten Anforderungen zu 100% in der Kleidung wieder finden. Doch wir kennen auch die Nachteile von speziell nach Kundenwünschen produzierter Kleidung.
So liegt die Lieferzeit von Sonderproduktionen von der Freigabe der Muster bis zur Auslieferung der fertigen Ware je nach Umfang zwischen 10 und 20 Wochen. Auch Lieferzeiten von sechs Monaten können vorkommen. Möchten Sie so lange auf Ihre Kleidung warten? Auch muss geklärt werden, wer die Lagerhaltung der Kleidung übernimmt, denn in der Regel lassen sich Sonderproduktionen nur in umfangreichen Stückzahlen wirtschaftlich herstellen. Das hat zur Folge, dass über den eigentlichen Bedarf hinaus produziert werden muss. Aber können Sie heute schon absehen, welche Größe der Mitarbeiter hat, den Sie in vier Monaten oder einem halben Jahr einstellen? Wenn dieser Mitarbeiter eine Übergröße benötigt oder es keinen Bestand mehr dafür gibt, muss neu produziert werden, wieder zu großen Stückzahlen und wieder mit langer Lieferzeit.
So kann es vorkommen, dass Mitarbeiter schon gar nicht mehr im Unternehmen sind, wenn ihre Kleidung endlich eintrifft. Außerdem bauen Sie sich so sukzessive einen Lagerbestand an Bekleidung auf, den Sie gar nicht benötigen - und Sie binden wertvolles Kapital. Hier lauert eine weitere Falle: Verändern sich zum Beispiel das Logo oder die Corporate Identity des Unternehmens, ist diese Kleidung auf einen Schlag wertlos. Wir kennen Unternehmen, die ganze Läger voller alter, unbrauchbarer Sonderanfertigungen im Wert von mehreren 10.000 Euro angehäuft haben.

Aus diesen Gründen raten wir dazu, am Markt erhältliche Produkte zu wählen, denn diese sind getestet, bewährt und in der Regel kurzfristig lieferbar. Da wir in der Berufskleidung, ganz im Gegensatz zur Modeindustrie, keine Saisonware kennen, ist eine langjährige Nachbeschaffung möglich. Und bei einem Sortiment von über 10.000 Artikeln von über 40 Herstellern finden wir garantiert für jede Anforderung die passende Kleidung.
Durch Veredelungen in Form von Stick oder Druck lassen sich diese Kleidungsstücke soweit individualisieren, dass eine Sonderproduktion eigentlich nicht mehr notwendig ist. Darüber hinaus lässt sich durch einfache Anpassungen von Standardware wie z.B. das Annähen einer farblichen Paspel, die Aufbringung von Reflexstreifen oder einer zusätzlichen Tasche oder die Modifikation von Taschen mit Reißverschlüssen eine besondere Individualisierung erreichen. So haben Sie einzigartige Artikel, vergleichsweise kurze Lieferzeiten und kein Lagerhaltungs-Problem, denn diese Artikel können schon ab einem Stück modifiziert und geliefert werden.

Und wenn es doch die Sonderproduktion sein soll, haben wir starke Partner, mit denen wir Ihr Corporate Fashion-Konzept realisieren können.

Brauche ich eine Kleiderkammer oder reichen Bestellungen nach Bedarf?

Viele Kunden fragen uns, ob sie eine Kleiderkammer einrichten oder ihre Mitarbeiter nach Bedarf ausstatten sollen. Eine Kleiderkammer hat den Vorteil, dass Mitarbeiter sofort im Unternehmen ausgestattet werden könne, auch wenn kurzfristig Bedarf besteht. Doch setzt dies auch eine intensive und vorausschauende Planung voraus, ggf. durch einen speziellen Beauftragten. Durch die Abnahme von vielen Stücken, ggf. mit Einstickungen oder Logoaufdruck, lassen sich zudem Mengenrabatte erzielen oder Budgets optimal ausnutzen. Eine Kleiderkammer bindet auf der anderen Seite jedoch auch Kapital, was anderweitig genutzt werden könnte. Und im Falle einer Veränderung des Logos oder der Corporate Identity ist mit Logo veredelte Kleidung nutz- und somit wertlos.
Viele Unternehmen nutzen auch unseren Lieferscheinservice und schicken ihre Mitarbeiter in unser, in Hamburg zentral gelegenes, Geschäft zur Einkleidung. So ist sichergestellt, dass Ihre Mitarbeiter die richtige Größe und Ausstattung bekommen. Ihre Mitarbeiter erhalten einen Lieferschein zur Abgabe in Ihrem Unternehmen und quittieren durch Unterschrift den Erhalt der Ware. Je nach Absprache erhalten Sie sofort oder am Monatsende eine Sammelrechnung.

Wie viele Kleidungsstücke pro Mitarbeiter brauche ich?

Diese sowohl praktische wie betriebswirtschaftliche wichtige Frage wird immer wieder gestellt und ist nicht einfach zu beantworten. Folgende Punkte müssen unter anderem beachtet werden:

  • Wird die Kleidung täglich genutzt? Wird sie schnell schmutzig?
  • Wird sie stark strapaziert und muss deshalb öfter ausgetauscht werden?
  • Muss berücksichtigt werden, dass viele Mitarbeiter nur Teilzeit arbeiten?
  • Haben Sie eine hohe Personalfluktuation?
  • Welchen Anspruch haben Sie an das Erscheinungsbild Ihrer Mitarbeiter?
  • Wird die Kleidung im direkten Kundenkontakt getragen?
  • Und entscheiden Sie sich für eine günstige Ausstattung, oder sehr hochwertige Produkte?

Vielleicht ist Ihnen mit ein paar Beispielen geholfen: Bekleidung, die schnell durch äußere Einflüsse verschmutzt und wo es auf ein einwandfreies Erscheinungsbild ankommt, beispielsweise in der Küche, sollte täglich gewechselt werden. Ein Mitarbeiter benötigt also pro Arbeitstag ein Kleidungsstück, sowie ein bis zwei Reserveteile. Bei Kleidungsstücken, welche nicht täglich gewaschen werden müssen, reicht eine sog. Dreierausstattung: Ein Teil wird getragen, ein Teil ist in der Wäsche und ein Teil ist in Reserve.

Wer entscheidet über die Kleidung?

Eine Bekleidung, die von oben verordnet wird, von den Mitarbeitern jedoch nicht angenommen oder nur widerwillig akzeptiert wird, erfüllt nicht ihren Zweck.
Gerade bei kleineren Unternehmen können Sie, wenn Sie bereits ungefähr wissen, was Sie brauchen, die Mitarbeiter um ihre Meinung fragen, welche Teile sie für zweckmäßig halten und welche ihnen am besten gefallen. Das erzeugt Akzeptanz und verstärkt die mit der Kollektion auch erwünschte identitätsstiftende Wirkung. Hilfreich ist es zudem, die spätere Kleidung von ein, zwei Mitarbeitern einige Wochen zur Probe zu tragen. So können wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Nutzen Sie dazu unseren Musterservice!

Bunt, Trendfarbe oder doch lieber dezent?

Brauchen Sie eine eher dezente Kleidung, die innerhalb des Unternehmens als einheitlich erkannt wird, oder etwas, das auch außerhalb des Unternehmens, auf der Straße, auffällt und auf Ihr Unternehmen hinweist? Sie sind ein junges, kreatives Unternehmen? Oder legen Sie und Ihre Kunden Wert auf ein konventionelles, seriöses Erscheinungsbild?
Berücksichtigen Sie in jedem Fall bei der Planung Ihrer Kollektion, was das Unternehmen nach außen darstellen soll und auch wie sich Ihre Mitarbeiter präsentieren möchten. Es geht nicht darum, die schickste oder eleganteste Bekleidung zu wählen oder saisonalen Trends zu folgen. Wichtigste Aufgabe einer Corporate-Fashion-Kollektion ist, dass sie zum Stil des Unternehmens passt.

Wie findet jeder Mitarbeiter die passende Größe?

Wie im Modegeschäft und wie in der Freizeit führt auch bei der Berufskleidung kein Weg an einer Größenanprobe vorbei. So liefern wir Ihnen gerne Größensätze der ausgewählten Kleidung, die Ihre Mitarbeiter ganz in Ruhe anprobieren können. Alternativ kann bei einem Termin in Ihrem Unternehmen eine Größenanprobe durchgeführt werden.
Übrigens: Einen Profi erkennen Sie daran, dass er Ihnen je nach Kleidungsstück einen eingewaschenen Größensatz zur Verfügung stellt. Nur so ist gewährleistet, dass jeder Mitarbeiter auch nach der ersten Wäsche ein passendes Kleidungsstück hat.

Ich kriege bedruckte Kleidung doch auch im Copy-Shop um die Ecke und Arbeitskleidung im Internet. Wieso sollte ich ins Fachgeschäft?

Wir beobachten den Trend sehr genau, dass Arbeitskleidung verstärkt im Internet von großen Versendern angeboten wird. Ein tolles Marketing mit Fußball- oder Fernsehwerbung und schick designte Produkte machen aber noch lange keine gute Arbeitskleidung. Denn zuletzt kommt es auf die Qualität und die Beratung an - und beides erhalten Sie nur im Fachgeschäft.
Welcher Artikel ist für meine Bedürfnisse besonders gut geeignet und welcher vielleicht nicht? Brauche ich wirklich eine Funktionsjacke für mehrere Hundert Euro oder reicht ein günstigeres Modell? Und welche Schuhe sollte ich für das drei wöchige Praktikum kaufen? Diese und viele andere Fragen können Ihnen kein Computer und keine Internetseite beantworten, sondern nur der Fachmann im persönlichen Dialog mit vielen Jahren Erfahrung. Gerade wenn es um die Ausstattung ganzer Unternehmen oder Praxen geht, müssen oftmals viele wichtige Frage vorab geklärt werden, bevor eine sinnvolle Ausstattung ausgewählt werden kann. Und wenn man sich einmal entschieden hat, möchte man, dass es passt, ohne lästiges Hin- und Her-Schicken von Retouren.
Oftmals haben Versender aufgrund von hohen Marketingkosten und Preisdruck mit Qualitätsproblemen zu kämpfen. Sie verwenden für ihre Ware günstige Gewebe, welche sich schneller abnutzen. Im Fachhandel, wie z.B. bei masterdress, erhalten Sie überwiegend hochwertige, an Ihre Bedürfnisse angepasste Produkte, welche unseren strengen Qualitätsstandards entsprechen. Dies gilt auch für T-Shirts, Poloshirts oder Sweatshirts, welche man mittlerweile überall bedrucken lassen kann. Das ist optimal für ein witziges Geschenk oder für den nächsten Ski-Urlaub. Doch wenn es um die professionelle Ausstattung geht, sollten Sie dem Fachmann vertrauen. Bei über 10.000 Artikel von über 40 renommierten Herstellern finden wir garantiert die passende Arbeitskleidung, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt - denn mal ehrlich, wollen Sie mit der selben Kleidung rumlaufen, wie der Betrieb nebenan und der Betrieb gegenüber und der Betrieb in der nächsten Seitenstraße?

Muss ich für große Mitarbeiter mehr für die Kleidung bezahlen?

In der deutschen Bekleidungsindustrie waren sog. Übergrößenzuschläge gang und gäbe. Der Versandhandel hat dies wiederbelebt. Bereits ab Normalgröße 56 bei Herren oder 42 bei Damen werden Zuschläge erhoben, zum Teil bis 20% - das sind versteckte Preiserhöhungen. Da für uns alle Kunden gleich sind, verzichten wir grundsätzlich auf Größenzuschlägen. Ein Artikel, ein Preis.

Fragen zur Veredelung von Berufskleidung

Was soll ich auf meine Kleidung drucken/sticken?

Wie bei jeder Werbung gilt auch in der textilen Werbung das Sprichwort "weniger ist mehr".
Nicht selten wünschen unsere Kunden, den Inhalt ganzer Visitenkarten auf die Bekleidung zu drucken/sticken. Abgesehen von hohen Kosten ist die Wirkung von zu vielen Informationen kontraproduktiv, denn das Wesentliche geht dabei unter. Daher empfehlen wir in Bereichen mit direktem und geplantem Kundenkontakt, beispielsweise im Verkauf, Kundendienst, in Arztpraxen oder an Rezeptionen den Einsatz von einem dezenten Brustlogo und zusätzlich ggf. den Namen des Trägers. Ihre Kunden, Patienten oder Gäste wissen in aller Regel, wo sie sind oder wer vor Ihnen steht, die Einstickung oder der Aufdruck des Namens des Trägers verstärkt die Kommunikation.
Anders sieht es aus, wenn Ihre Mitarbeiter in der Masse erkannt werden sollen, z.B. dort, wo viele Firmen tätig sind, wie z.B. auf Baustellen. Hier wäre ein großflächiger und damit werbewirksamer Rückenaufdruck /-einstickung oder eine Kombination aus Brust- und Rückenlogo sinnvoll. Und was soll nun auf den Rücken? "Weniger ist mehr" - kein Mensch kann sich Firmenname, Firmenlogo, Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer, Handynummer, Internetadresse und E-Mailadresse merken. Reduzieren Sie hier lieber auf das Firmenlogo und die Internetadresse, welche dafür prägnanter aufgebracht werden können. So erzielen Sie die beste Werbewirkung.

Raten Sie zu einem Druck oder einer Einstickung?

Pauschal ist das nicht zu beantworten und hängt von vielen Faktoren ab. Eine Einstickung hat in der Regel eine edlere Anmutung, als ein Druck. Wir raten dazu, Textilen, die in einem besonderen Umfeld getragen werden, bspw. im Verkauf, in Praxen oder Dienstleistungen, also im direkten Kundenkontakt zu besticken. Auch Textilien, die oft getragen und somit häufig gewaschen werden, sollten Sie besticken lassen. Denn eine Einstickung ist haltbarer, als ein Druck, insbesondere auch auf groben Geweben wie Poloshirts aus Piquet. Unsere professionelle Großstickerei kann nahezu jedes Logo in eine Einstickung umsetzen, auch leichte Farbverläufe.

Doch es gibt auch Fälle, in denen ein Aufdruck bevorzugt werden sollte. Große Flächen lassen sich zwar sticken, sind durch die hohe Stichzahl allerdings teuer und versteifen das Gewebe erheblich. So kann aus einem Kleidungsstück schnell ein unbequemes "Brett" werden. Auch bei vielen und intensiven Farben, sowie starke Farbverläufen sollte gedruckt werden, denn diese lassen sich im Stickverfahren nicht optimal darstellen. Wetterschutzjacken, insbesondere solche mit Membran wie bspw. Gore-Tex, sollten nicht bestickt werden, da der Regenschutz sonst in den Bereichen verloren geht. Zwar ist eine nachträgliche Versiegelung möglich, dies verteuert die Veredelung jedoch zusätzlich.

Es gibt viele weitere Faktoren, die für oder gegen eine Veredelungsmethode sprechen, welche oftmals sehr speziell sind. Lassen Sie sich von uns beraten!

Sollen wir den Mitarbeiternamen mit auf die Kleidung drucken/sticken?

Die Aufbringung des Mitarbeiternamens individualisiert das Kleidungsstück zusätzlich, kann die Bindung an das Unternehmen fördern und verstärkt die Kommunikation. Grade dort, wo Ihre Mitarbeiter in direktem Kundenkontakt stehen. Allerdings sollte auch bedacht werden, dass ein Kleidungsstück, welches mit einer Namenseinstickung versehen ist, nicht mehr von anderen Mitarbeitern getragen werden kann. Scheidet der Mitarbeiter aus, ist das Kleidungsstück wertlos. Bestimmte Aufdrucke lassen sich durch Lösemittel wieder entfernen.

Bei einer überschaubaren Personalfluktuation ist eine Namenseinstickung/-aufdruck die ideale Maßnahme zur Verbesserung der Kommunikation. Dort, wo die Kleidung häufig gewechselt wird, raten wir zum Einsatz von Namensschildern, bspw. zum Aufnähen, mit Klett oder als Magnetvariante.

Fragen zur Pflege von Berufskleidung

Sollen die Mitarbeiter selber waschen, beauftragen wir eine Wäscherei oder ein Mietwäscheunternehmen?

Viele Unternehmen und Arztpraxen stehen vor der Frage, wie die Berufskleidung der Mitarbeiter gepflegt werden soll. Neben arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten spielen hier auch die Funktionalität, Flexibilität, wirtschaftliche Faktoren sowie Hygiene eine Rolle.
Ist jeder Mitarbeiter selbst für die Reinigung seiner Berufskleidung verantwortlich, hat der Arbeitgeber keinen Einfluss darauf, wie zu Hause mit der Wäsche verfahren wird. Rund 90% aller Reklamationen, die uns erreichen, sind auf falsche Wäsche/Reinigung der Kleidungsstücke zurück zu führen, obwohl detaillierte Waschanleitungen mitgegeben wurden. Durch die Wahl falscher Waschmittel, die Nutzung eines Trockners, zu heiße Temperaturen oder zum Beispiel das Überbügeln von Aufdrucken können selbst hochwertige Textilien schnell unansehnlich werden.

Unternehmen, welche Mietwäsche oder Leasingwäsche anbieten, sorgen durch regelmäßiges Abholen und Bringen frisch gewaschener Kleidung für ein sauberes Erscheinungsbild der Mitarbeiter. Aber haben Sie schonmal etwas von dem Begriff Tauschquote gehört? Dieser Begriff bezeichnet, wie oft die Kleidungsstücke eines Mitarbeiters im Durchschnitt getauscht, also gewaschen werden. Bei einer Mietwäsche zahlen Sie nicht das, was tatsächlich an Wäsche anfällt, sondern eine monatliche Pauschale für jeden Mitarbeiter. Mit dieser Pauschale wird die Anschaffung und Reinigung der Kleidung gedeckt. Auch wenn ein Mitarbeiter krank oder im Urlaub ist, seine Bekleidung noch gar nicht schmutzig war oder er vergessen hat, diese abzugeben, zahlen Sie die volle Mitarbeiterpauschale, Monat für Monat, Mitarbeiter für Mitarbeiter. Die Tauschquote liegt im Durchschnitt bei nur 65%. Das bedeutet, dass 35% der monatlichen Kosten, die Sie an das Mietwäscheunternehmen zahlen, ohne erbrachte Waschleistungen bleiben. In den langjährigen Mietverträgen, bei denen nach Beendigung die gebrauchte Wäsche käuflich übernommen werden muss, erhalten Sie von Mietwäscheunternehmen in der Regel standardisierte Bekleidung, die überwiegend auf die Erfordernisse der Wäscherei abgestimmt sind und nicht auf Ihre. Denn Mietwäsche wird industriell gewaschen, in Waschfabriken und Waschstraßen, in denen die Kleidung starken Belastungen ausgesetzt wird. Um hier möglichst geringen Verschleiß zu haben, verzichten Mietwäscheunternehmen z.B. auf Klettverschlüsse, viele Taschen und andere Funktionen, für den Träger teilweise wichtige Kriterien. Und wenn doch mal ein Teil kaputt geht, sei es im täglichen Einsatz oder in der Wäscherei, wird das Kleidungsstück repariert, immer und immer wieder. So vermeidet die Mietwäscherei eine teure Neubeschaffung, was auf Kosten des Erscheinungsbildes geht. Die Frage, ob Mietwäsche für Sie in Frage kommt, bedarf einer umfangreichen Kalkulation. Als Faustregel kann man sagen, dort wo viele Mitarbeiter planbar und häufig ihre Bekleidung wechseln müssen und wo kein großer Anspruch an die Funktionalität der Kleidung gestellt wird, kann sich Mietwäsche oder Wäscheleasing rentieren.
Dort, wo Sie flexibel sein möchten und großen Wert auf einen professionellen Umgang mit Ihrer Berufskleidung legen, sollten Sie eine Wäscherei beauftragen, die sich auf die Pflege von Berufskleidung spezialisiert hat. Bei der Auswahl einer Wäscherei sollten Sie darauf achten, dass die Wäscherei auf Bindungsverträge verzichtet und wirklich nur das berechnet, was tatsächlich an Wäsche anfällt. So haben Sie eine definitive Tauschquote von 100%. Auch ein flexibler Hol- und Bringservice, der sich an Ihren Bedürfnissen, Öffnungs- oder Sprechzeiten orientiert, sollte selbstverständlich sein. Darüber hinaus sollte die Wäscherei über eine moderne EDV verfügen und die Kleidungsstücke eines Kunden gesammelt waschen - so wird vermieden, dass Teile fehlgesteuert zu anderen Kunden geliefert werden. Alle Vorteile unseres Waschservices haben wir hier für Sie gesammelt, vielleicht wäre das ja was für Ihr Unternehmen oder Ihre Praxis?

Läuft Berufskleidung ein? Und wenn ja, um wie viel?

Ja! Jedes Kleidungsstück, egal ob es sich um Berufs- oder Freizeitkleidung handelt, läuft mindestens bei der ersten Wäsche ein, unabhängig von dem Gewebe. Reine Baumwollgewebe laufen um bis zu 5% ein, das bedeutet 5 cm auf 1 m, auch wenn die Gewebe als "einlaufvorbehandelt" gekennzeichnet sind. Mischgewebe laufen, je nach Mischverhältnis, um bis zu 2% ein, je höher der Baumwollanteil, desto stärker. Darüber hinaus lässt das Trocknen im Wäschetrockner Textilien teilweise noch stärker einlaufen.

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